Neben den normalen Verkaufsartikeln, Ersatzteilen und Leistungseinheiten gibt
es in der Auftragsabwicklung noch weitere Teilearten, um einen Auftrag zu
erfassen. Hierbei stehen die Textartikel in ständiger Konkurrenz zu den
unspezifizierten Variantenteilen. Die Textartikel stellen dabei den typischen
Einmalartikel da, welcher wirklich nur selten und/oder gar nur einmal verkauft
wird.
Im Gegensatz dazu lässt sich das unspezifizierte Variantenteilen zwar erst im
Auftrag genau definieren, trotzdem wird es in einer ähnlichen Form doch des
öfteren verkauft. So könnte ein unspezifiziertes Variantenteilen zum Beispiel
ein PC sein mit einer Einkaufsrolle, um einen Hauptlieferanten zu bestimmen.
Die Erfassung von Textartikelpositionen im Auftrag oder Angebot beginnt wie
die Erfassung jeder Position über [ Einfügen -> Position -> 'entsprechender
Typ' ]. Der Unterschied ist nun aber, dass kein Artikel eingefügt wird.
Speichert man nun die Position, so wird automatisch ein Textartikel angelegt.
Dies wird dem Anwender durch folgende Meldung bestätigt. Zusätzlich wird das
Feld, in dem normalerweise der Artikel angezeigt wird, durch ein Feld zur
Eingabe eines Kurzbegriffes ersetzt.
Da zu dem Textartikel keine Stamminformationen verfügbar sind, müssen die Informationen der Auftragsposition jetzt manuell erfasst werden. Mit am Wichtigsten neben dem Preis ist hierbei die Artikelbezeichnung, da sonst im Andruck die Position weitestgehend leer erscheint und auch in der Weiterverarbeitung keiner weis um welchen Artikel es sich handelt.
In der Auftragsschnellerfassung gibt es ebenfalls die Felder zur Pflege der Textartikeltexte.
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Damit der Einkauf tätig werden kann ist es notwendig, dass die Daten, welche normalerweise in der Bestellrolle definiert sind und automatisch übernommen werden, in der Bedarfsanforderung durch den Anwender gesetzt werden. Hierzu zählt in erster Linie der Lieferant, der ausgehandelte oder ermittelte Preis und der Bestelltext, wobei der Bestelltext aus der Auftragsposition (entspricht der Artikelbezeichnung) übernommen wird.
Der Weg von der Bedarfsanforderung zur Bestellung ist dann der Gleiche, wie der eines normalen Bestellartikels, genau so wie die Bereitstellung durch den Wareneingang.