Dieses Modul dient der Mandanten-Verwaltung. Ein Mandant stellt die oberste Ebene der (DV-technischen) Organisation von Unternehmensdaten dar und ist das Objekt, welches beim Anmelden (Login) von einem Benutzer ausgewählt werden kann. Die Informationen die ein Mandant hält sind systemweit verfügbar.
Dieses Fenster dient der Pflege von Mandanten. Sie können einen Mandanten auswählen, in dem Sie im Feld Nummer die gewünschte Nummer eingeben und mit RETURN bestätigen. Wenn Sie das Listenfenster aufrufen wollen, dann können Sie den Menüpunkt "Suchen" auswählen.
(Sollten Sie sich das erste Mal in einer ganz neuen ClassiX®-Applikation anmelden, dann müssen Sie das Login Fenster leer bestätigen, weil noch keine Benutzer angelegt sind. Als nächstes müssen dann die Mandantenstammdaten angelegt werden, da alle weiteren Daten mandantenabhängig gespeichert werden sollen.
| Menüpunkt | Beschreibung |
|---|---|
| Bearbeiten | - |
| : Kommunikation | - |
| : : Einfügen | - |
| : : : Straßenadresse | Straßenadresse einfügen |
| : : : Postfachadresse | Postfachadresse einfügen |
| : : : Telefon | Telefonnummer einfügen |
| : : : Handy | Handynummer einfügen |
| : : : Fax | Faxnummer einfügen |
| Email-Adresse einfügen | |
| : : : WWW-Adresse | Website-Adresse einfügen |
| : : Bearbeiten | Selektiertes Kommunikationsobjekt bearbeiten |
| : : Entfernen | Selektiertes Kommunikationsobjekt entfernen |
| : : Kontaktieren | Selektiertes Kommunikationsobjekt kontaktieren |
| Selektiertes Kommunikationsobjekt drucken | |
| : : Darstellung | - |
| : : : Detailliert | Kommunikationsdaten in der detaillierten Ansicht darstellen |
| : : : Liste | Kommunikationsdaten in der Listenansicht darstellen |
| : : Gültigkeit | Gültigkeit festlegen |
| : Suchbegriffe | - |
| : : Einfügen | Suchbegriff einfügen |
| : : Entfernen | Selektierten Suchbegriff entfernen |
| : Strukturen | Ordnungsbegriffe anlegen |
| : Merkmale | - |
| : : Voreinstellbares | Voreinstellbares Merkmal anlegen |
| : : Errechnetes | Errechnetes Merkmal anlegen |
| : : Bedingtes | Bedingtes Merkmal anlegen |
| : Vorgänge | Vorgänge des Mandanten |
| : Belegeinstellungen | Belegeinstellungen des Mandanten |
| : Schließen | Fenster schließen |
| Suchen | Listenfenster aufrufen |
| Symbol | Beschreibung |
|---|---|
|
|
Neuen Mandanten anlegen |
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Änderungen speichern |
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|
Mandant löschen |
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Mandant drucken |
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Firmendaten bearbeiten |
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|
Vorgänge des Mandanten |
|
|
Belegeinstellungen des Mandanten |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Stammdaten | (die kursiv dargestellten Felder kommen aus dem Firmenstamm, können aber auch hier gepflegt werden) |
| : Nummer | Mandantennummer |
| : Kurzname | Mandantenkurzname |
| : Suchbegriffe | Bezeichnungen, die bei der Mandantensuche zum aktuellen Datensatz führen |
| : Name | Name des Mandanten |
| : Rechtl. Form | Rechtliche Form |
| : Register | Handelsregisternummer |
| : Währung | Hauswährung |
| : UStIdNr | Umsatzsteueridentifikationsnummer |
| : Steuer Nr. | Inländische Steuernummer des Mandanten beim Finanzamt |
| : Teilnehmernummer | Teilnehmernummer für die elektronische Übermittlung von Steuererklärungen |
| Kommunikation | Adressen des Mandanten und Telekommunikationsdaten |
In den Mandantenstammdaten ist es wichtig, das Feld ´Nummer´ eindeutig
festzulegen, um die Mehrmandantenfähigkeit funktionell zu gewährleisten. Dabei
ist ´Nummer´ die im System verwendete Mandantennummer. Weiterhin muss unbedingt die Währung
(als Hauswährung) eingegeben werden. Adressdaten und Telefon, etc. sollten ebenfalls angegeben werden, weil auf diese vom Programm bei Bedarf dann korrekt verwiesen werden kann. Schließen Sie die Feldeingaben jeweils mit der ´Tab´-Taste
ab und vergessen Sie am Ende nicht, Ihre Eingaben mit ´OK´ zu sichern.
Das Mandantenfenster enthält mehrere Seiten/Laschen zwischen denen Sie blättern können, indem Sie auf den Titel der Seite klicken. Durch Klicken auf
z.B. ´Rechnungswesen´ - oder über die Tastenkombination ´Alt´-´R´ -
können Sie die Funktionen des Rechnungswesens ihres Unternehmens pflegen.
Sie können Sie die Daten auch jederzeit über den Menüpunkt ´Bearbeiten´, sowie im Kommunikationsbereich im unteren Teil des Fensters per Klick auf die rechte Maustaste, nachpflegen. Wenn Sie vorher einen Eintrag markiert haben, dann lässt sich dieser über ´Bearbeiten´ oder per Doppelklick direkt editieren.
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Dispositionsart Textartikel | - |
| : Standardeinstellung | Über diese Einstellung wird gesteuert, ob
Auftragspositionen mit Textartikeln standardmäßig disponiert werden sollen
und folglich auch nur dann der Dispostatus erhalten. Nur Auftragspositionen
mit einem Dispostatus werden bei der technischen Freigabe des Auftrags
automatisch beschafft. In der Regel sollte die Voreinstellung hier "Bestellanforderung" sein, da Textartikel meist vom Lieferanten bezogen werden. |
| Spezifikationsnummern | |
| : Automatische Vergabe von Spezifikationsnummern bei vertrieblicher Freigabe | Über diese Option kann eingeschaltet werden, dass bei der vertrieblichen Freigabe einer Auftragsposition eine Nummer für die Spezifikation (Variante) generiert wird, sofern noch keine Nummer der Variante vorhanden ist. |
| Lieferscheine | - |
| : Vorgabe Mengenart | Bestimmt die Menge, welche für den Abruf von Lieferscheinen aus Aufträgen heraus standardmäßig als Liefermenge angeboten werden soll. |
| Fakturierung | - |
| : Kontierung | Ausgangsrechnungen werden bei Speicherung kontiert (empfohlen!) |
| : Detaillierte Kontierung | Berücksichtigt eventuell unterschiedliche Kostenarten der Rechnungsposition |
| Grenzkostenkalkulation | - |
| : Aktivieren für folgende Auftragsarten | siehe Grenzkostenkalkulation |
| Feld | Beschreibung | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kontierung (Eingangsrechnungen) | Die hier anzugebenden Kostenarten werden für die Vorkontierung von Eingangsrechnungen herangezogen. | |||||||||||||||
| : Kostenart (Bezugsnebenkosten) | Voreingestellte Kostenart, die für die Kontierung von Bezugsnebenkosten einer Eingangsrechnung vorgeschlagen wird | |||||||||||||||
| : Kostenart (Textartikel) | Wird in einer Bestellposition ein Textartikel herangezogen, wird diese Kostenart bei der Eingangsrechnung zur Vorkontierung vorgeschlagen | |||||||||||||||
| Freigaberegel (Eingangsrechnungen) | Die Freigaberegel bestimmt, bis zu welchem Wert eine zur Bestellung abweichende Eingangsrechnung automatisch vom System freigegeben wird. | |||||||||||||||
| : Wertabweichung | Ist die Abweichung des tatsächlichen Nettowerts der Eingangrechnung zum erwarteten Nettowert größer als dieser hier angegebene Betrag, so müssen die Positionen der Eingangsrechnung geprüft werden. | |||||||||||||||
| : Prozentabweichung | Weicht der tatsächliche Nettowert der Eingangrechnung um mehr als der hier angegeben Prozentsatz zum erwarteten Nettowert ab, so müssen die Positionen der Eingangsrechnung geprüft werden. | |||||||||||||||
| : Anerkennungsregel | Über die Anerkennungsregel können
Eingangsrechnungen direkt akzeptiert (freigeben) werden, auch wenn sie
auf Grund der normalen Freigaberegeln hätten geprüft werden müssen. So
könnten zum Beispiel alle Eingangsrechnungen deren Nettowert kleiner als
100,-EUR ist immer direkt freigegeben werden, da ein Prüfung all dieser
Rechnungen zu aufwändig wäre. Für diesen Fall würde die einzutragende Formel
wie folgt lauten: net.value <= 100 € Trifft die Regel auf eine Eingangsrechnung zu, so erscheint in der Eingangsrechnungsmaske ein Checkbox "Rechnung akzeptieren", welche standardmäßig angehakt ist. Soll die Rechnung trotz zutreffender Anerkennungsregel geprüft werden, so ist dieser Haken zu entfernen. |
|||||||||||||||
| Genehmigungsverfahren (siehe auch EK-Geschäftsprozess) | ||||||||||||||||
| : Automatisches Setzen des Genehmigers aktivieren | Über die Einstellung im Mandanten kann gesteuert werden, ob der Genehmiger der
Bedarfsanforderung, Bestellung oder Eingangsrechnung automatisch ermittelt oder händisch gesetzt werden soll.
Beide Funktionen sind getrennt von einander ein- und ausschaltbar. Sprich, man
kann zum Beispiel den automatisch ermittelten Benutzer manuell überschrieben. Für das Verhalten in der Bedarfsanforderung ergibt sich hierfür folgendes Verhalten.
Das Genehmigungsverfahren kann für verschiedene Belege über die jeweils dafür vorgesehene Checkbox aktiviert werden. Dies sind die Bedarfsanforderungen, Bestellungen und Eingangsrechnungen. Genehmigt werden muss ein Beleg hierbei nur dann, wenn es keinen zu genehmigenden Vorgänger gibt. So muss eine Eingangsrechnung nur dann genehmigt werden, wenn diese keinen Bestell- und somit auch keinen Bedarfsanforderungsvorgänger hat. |
|||||||||||||||
| : Manuelles Setzen des Genehmigers erlauben | ||||||||||||||||
| Definierten Genehmigern | Hier werden die für den Mandanten definierten Genehmiger
angezeigt. Ist das automatische setzen des Genehmigers aktiviert, so
werden die Genehmiger durch das Regelwerk in den Kostenstellen definiert und
automatisch in die Liste übernommen. (Muss eine BA von einem
Kostenstellenverantwortlichen genehmigt werden, so wird dieser automatisch
zu Genehmiger) Zudem kann über das Kontextmenü der Liste definiert werden, wer zusätzlich zu den in den Kostenstellen definierten Genehmigern als Genehmiger in Frage kommt. Dies ist insbesondere dann relevant, wenn das manuelle setzen des Genehmigers aktiviert ist oder die Einkäufer auch genehmigen dürfen, obwohl sie nicht über das Regelwerk als Genehmiger bestimmt werden. Vertretungsregelung (Urlaubsregelung) |
|||||||||||||||
| Genehmigung vorgeschrieben | Ist das manuelle setzen des Genehmigers aktiviert,
so können hier Regeln definiert werden, die bestimmen wann ein Genehmiger
vor dem Buchen der Bedarfsanforderung manuell ausgewählt werden muss. Das Regelwerk wird als bedingte Tabelle aufgebaut, wobei der Rückgabewert der Bedingung entweder "Genehmigung vorgeschrieben" oder "Ohne Genehmigung" sein kann. Als Standardbedingungen können die Spalten Nettowert der Position, Positionsart (Kundenbedarf, Lagerbedarf, Verbrauchsmaterial etc.) oder die Positionsart (Zusatzbestellung etc.) definiert werden. Liefert die Tabelle kein Ergebnis zurück, so muss die BA nicht genehmigt werden. |
|||||||||||||||
| Eingangsrechnungserfassung | ||||||||||||||||
| : Pfad für gescannte Eingangsrechnungen | Diese hier angegeben Verzeichnisse werden benötigt, um die Eingangsrechnungserfassung über die gescannten Rechnungen zu ermöglichen. | |||||||||||||||
| : Pfad für gescannte Eingangsgutschriften | ||||||||||||||||
| : Pfad für archivierte Eingangsrechnungen | ||||||||||||||||
| : Pfad für archivierte Eingangsgutschriften | ||||||||||||||||
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Lagerstatistik | - |
| : Laufender Durchschnittspreis | Hier kann eingestellt werden, wie der laufende Durchschnittspreis
kalkuliert wird, bzw. woher sich bei Lagerzugängen der Preis für den Beleg
geholt wird. Dieser Belegpreis ändert beim Buchen den Durchschnittspreis und
bestimmt so mit, wie das Lager beim Monatsabschluss bewertet wird, wenn die
Lagerstatistik nach Durchschnittspreis ausgewertet wird.
Folgendes Schema führt alle möglichen Kombinationen aus und erläutert, woher der Preis gezogen wird:
|
| : : Durchschnittspreis nach Rollenpreis | Der Durchschnittspreis richtet sich nach dem (Standard-)Preis der entsprechenden Teilerolle |
| : : Durchschnittspreis nach Belegpreis | Der Durchschnittspreis richtet sich nach dem Preis
auf dem Beleg. Diese Einstellung ist die Standardeinstellung im System, auch wenn man bisher keine der beiden Optionen (s.o. "nach Rollenpreis") ausgewählt hatte. |
| : Datum der ersten Lagerstatistik | Startdatum für Berechnungen der Lagerstatistik |
| Automatische Bereitstellung | - |
| : Wareneingang | |
| : : Handelsware | Wenn ein Wareneingang für eine auftragspositionsbezogene Bestellung gebucht wird, wechselt sie sofort in den Status "Bereitgestellt" und braucht nicht extra über die Bereitstellung aus Wareneingang bereitgestellt zu werden |
| : : für Fertigung | Wenn ein Wareneingang für eine fertigungsbezogene Bestellung gebucht wird, wechselt sie sofort in den Status "Bereitgestellt" und braucht nicht extra über die Bereitstellung aus Wareneingang bereitgestellt zu werden |
| : Fertigung | |
| : : Auftragsteile / Stufe 0 | Wenn ein Fertigungsauftrag auf der Stufe 0 (Auftragspositionsteil) fertig gemeldet wird, wechselt der Fertigungsauftrag sofort in den Status "Bereitgestellt" und braucht nicht extra über die Bereitstellung aus Fertigung bereitgestellt zu werden |
| : : Unterbaugruppen / Stufe > 0 | Wenn ein Fertigungsauftrag von Unterkomponenten auf der Stufe > 0 (nicht Auftragspositionsteil!) fertig gemeldet wird, wechselt der Fertigungsauftrag sofort in den Status "Bereitgestellt" und braucht nicht extra über die Bereitstellung aus Fertigung bereitgestellt zu werden |
| Lagerreservierungen | - |
| : Bei Minderentnahmemengen Restmengen als neuen Beleg anlegen | Ist diese Option gesetzt, so wird bei Entnahmen, dessen Auftragsbedarfsmenge größer ist als die auf dem Entnahmebeleg gespeicherten Mengen, automatisch nach einer Abfrage ein neuer Entnahmebeleg mit allen Restmengen angelegt. Dieser Beleg wird nicht gebucht und dient als Erinnerung, dass noch weiteres Material für diesen Auftrag zu entnehmen ist. Er ist also wie eine Fehlteileliste zu verstehen. |
| : Systembenachrichtigung bei Deckung ausstehender Lagerentnahmen | Ist diese Option gesetzt, so wird eine Systemnachricht
gesendet, wenn laut es laut dem Dispo-Konto einen wartenden Bedarf gibt, der
nun gedeckt werden könnte. Im Detail bedeutet dies, dass die Systemnachricht gesendet wird, wenn...
|
| Kapazitätsplanung | - |
| : Arbeitsplätze / Fertigung | - |
| : : Engpässe automatisch umgehen | Bei der Einplanung von Arbeitsfolgen wird die verbleibende
Kapazität auf den benötigten Arbeitsplätzen gegen die benötigte Kapazität
geprüft. Ist nicht ausreichend Kapazität vorhanden, wird die EInplanung
terminlich verschoben. Für das Verschieben ist dann noch die Option
"Terminierung ohne Liegezeiten" bzw. auch "Lückenlose Terminierung" genannt,
wichtig. ACHTUNG: Das Häkchen "Engpässe prüfen / melden" muss ebenfalls gesetzt werden, wenn diese Option gewünscht ist! |
| : : Engpässe prüfen / melden | Engpässe auf Ressourcen werden geprüft. Eine Meldung wird ausgegeben, wenn ein Engpass bei der Einplanung gefunden wurde. Soll dieser Engpass automatisch umgangen werden, so ist ebenfalls das Häkchen "Engpässe automatisch umgehen" zu setzen |
| : : Terminierung ohne Liegezeiten | Wenn im gesamten Arbeitsprozess ein Arbeitsplatz
unausreichende freie Kapazität hat, so wird die komplette Arbeit an allen
Arbeitsplätzen so lange in die Zukunft weiter verschoben, bis alle
Arbeitsplätze für die geplante Arbeit ausreichende Kapazitäten haben.
Ist dieses Häkchen nicht gesetzt, so wird bei einem Engpass an einem Arbeitsplatz einfach auf ausreichend verfügbare Kapazität gewartet und trotzdem die Fertigung zum gewünschten Starttermin schon begonnen. So können Liegezeiten zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen entstehen. |
| : Mitarbeiter / Service | - |
| : : Tagesgenaue Mitarbeiterplanung | In der Kapazitätsplanung werden Termine von Leistungserbringergruppen und Arbeitsaufträgen tagesgenau in die Mitarbeiterkonten gebucht. Ist das Häkchen nicht gesetzt, so wird die Arbeit ausschließlich in en Arbeitsvorrat des Mitarbeiters gebucht. |
| : : Engpässe durch Terminverschiebung umgehen | Wenn ein Mitarbeiter unausreichende Kapazität für ein einzuplanendes Projekt hat, wird der Projekttermin automatisch so lange verschoben, bis die Arbeit ausgeführt werden kann. Ist diese Option nicht gesetzt, so kann es zu einer Auslastung von 200% bei einem Mitarbeiter kommen |
| : Einplanung | Stellt die Voreinstellung ein, ob beim Erzeugen der
Teileanforderungen die terminliche Einplanung
automatisch (graphisch oder nicht graphisch) oder manuell geschehen soll. Für die graphische Terminierung ist eine gesonderte Lizenz (Varchart-XGantt Lizenz) erforderlich, diese ist nicht im ClassiX Lizenzumfang enthalten. Diese Einstellung setzt stellt die Optionen in Lageraufträgen, Vorabbedarfen und der Teiledisposition ein. |
| : : automatisch (graphisch) | Die terminliche Einplanung bei der Erstellung der Teileanforderungen geschieht über das kostenpflichtige Tool XGantt der Firma Varchart in einer graphischen Darstellung der Verkettung aller Termine. |
| : : automatisch (nicht graphisch) | Die terminliche Einplanung bei der Erstellung der Teileanforderungen geschieht automatisch, ohne graphische Anzeige. Es ist keine weitere Lizenz erforderlich. |
| : : manuell | Die terminliche Einplanung bei der Erstellung der Teileanforderungen geschieht überhaupt nicht, sondern muss durch den Benutzer über das Menü der Teileanforderungsmaske aufgerufen werden. |
| : Gemeinsame Variatenteilekonten | - |
| : : Möglichkeit im Teilestamm aktivieren | Wird diese Option gesetzt, kann auf der Bearbeitungsmaske der Variantenteile pro Variantenteil festgelegt werden, ob die Unterteile das Lagerkonto und/oder das Dispokonto des Variantenteils mitbenutzen und somit keine eigenen Konten haben. |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| : Standardkonten Skonto | In diesem Bereich können Sie festlegen, auf
welche Konten steuerfrei gezogene Skonti verbucht werden. Dadurch brauchen
Sie keinen Steuersatz für 0% anzulegen, über den diese Buchungen in der
Regel sonst gesteuert werden. Die Kontenzuordnungen können Sie natürlich erst vornehmen, nachdem diese auch angelegt sind. Diese Standardeinstellungen können bei Bedarf später in den Zahlungseinstellungen noch manuell überschrieben werden. |
| : : Skonto Aufwand (ohne USt.) | Skonto Aufwandskonto für Steuer(schlüssel) freie debitorische offene Posten |
| : : Skonto Ertrag (ohne VSt.) | Skonto Ertragskonto für Steuer(schlüssel) freie kreditorische offene Posten |
| : Kostenrechnung | - |
| : : Kostenartenrechnung | Ist diese Option ausgewählt, werden Kosten nur indirekt über Kostenartenkonten und nicht mehr direkt über GuV-Sachkonten erfasst und bebucht |
| : : Kostenstellenrechnung | Ist diese Option ausgewählt, kann in den Masken bei Aufwänden oder Erlösen immer auch eine Kostenstelle angegeben werden (in Abh. davon, ob eine Kostenart dieses auch zulässt oder fest vorschreibt) |
| : : Standard-Kostenstelle Rechnungen | Angabe einer Standard-Kostenstelle, die bei
allen Ausgangs- wie auch Eingangsrechnungen standardmäßig als
Haupt-Kostenstelle im Kopf angeboten wird. Diese wird z.B. auch beim Zahlungslauf der Finanzbuchhaltung als Verrechnungs-Kostenstelle für Skonto Abzug automatisch vorausgewählt |
| : : Standard-Kostenstelle Lager | Standard Kostenstelle für Positionen von internen Aufträgen, Bedarfsanforderungen, Bestellungen und/oder Eingangsrechnungen, die für das Lager bestimmt sind |
| : : Verrechnungskostenart Lager | Bei Ein- und Auslagerungen für Kostenstellen wird den
entsprechenden Buchungen diese Verrechnungskostenart automatisch hinzugefügt.
Man hat somit die Möglichkeit, diese Kosten Kostenstellen (und
Verrechnungs-Kostenarten) gerecht zu ermitteln, ohne dabei jedoch Einfluss
auf die GuV zu nehmen. Die GuV wird über Ausgangsrechnungen (Erlöskonten),
Eingangsrechnungen (Aufwandskonten) und Bestandsveränderungen bebucht, Ein-
oder Auslagerungen für Kostenstellen sind GuV neutral zu betrachten. Die Auswertung dieser Kosten wird mittels der Kostenstellenauswertung per Organigramm ausgeführt. |
| : : Kostenträgerrechnung | Über diese Option kann die Kontierung auf Kostenträger aktiviert werden. |
| : : Bestehende Kostenträger des Partners im Angebot und Auftrag automatisch verwenden | Diese Option kann ausgewählt werden, wenn die
Option "Kostenträgerrechnung" aktiviert wurde. Hierüber wird
gesteuert, dass beim Anlegen eines Angebots oder Auftrages nicht automatisch
ein neuer Kostenträger angelegt und dem Beleg zugeordnet wird. Statt
dessen wird ein bestehender Kostenträger des Kunden, Interessenten oder
Betreiberrolle übernommen. Die Folge und auch der Grund dieser Option ist,
dass je Partner nur ein Kostenträger verwendet wird und man somit u.a. über
die Fibu eine Kostenauswertung für einen Kunden vornehmen kann. Im
Angebot/Auftrags wird der Kostenträger in folgender Reihenfolge ermittelt: |
| : Buchungsmaske | - |
| : : Lieferdatum bei Eingangsrechungen in Buchungsmaske | Ermöglicht die Eingabe eines Lieferdatums in der Buchungsmaske. Die Fälligkeit einer Eingangsrechnung richtet sich dann nach dem jüngstem Datum aus Rechnungsdatum, Rechnungseingangsdatum oder Lieferdatum |
| : : Erlaubte Steuerkontierungsabweichung | Bei Eingangsrechnungen kann es auf Grund von Rundungsdifferenzen zu Abweichungen zwischen dem kontierten und dem erwarteten Steuerwert kommen. Die Höhe der erlaubten Abweichung kann hier definiert werden. |
| : : Pfad für Inlandszahlungen (DTAUS) | Angabe des Standardpfads für Ausgabe der DTAUS Datei im Rahmen des automatischen Inlands-Zahlungsverkehrs |
| : : Pfad für Auslandszahlungen (DTAZV) | Angabe des Standardpfads für Ausgabe der DTAZV Datei im Rahmen des automatischen Auslands-Zahlungsverkehrs |
| : : Pfad für Bankauszugsdateien (MT940) | Pfadvoreinstellung zum Einlesen von Bankauszügen |
| : : Archiv der Bankauszugsdateien (MT940) | Angabe des Pfads, in welches Bankauszugsdateien nach erfolgreichem Einlesen verschoben werden. Fehlt hier der Eintrag, wird die Datei nicht verschoben |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| : Zuschlagskalkulation | Die Angaben zur Zuschlagskalkulation legen fest, wo die Gemeinkostenzuschläge für Material- bzw. Lohnkosten im System hinterlegt werden. Globale Gemeinkosten(GMK)-Zuschläge werden direkt am Mandanten hinterlegt (Datenfelder: material.primeOverheadRate und wages.primeOverheadRate), Lohn Gemeinkostenzuschläge können entweder global oder an den Kostenstellen hinterlegt werden. |
| : : Material GMK global | |
| : : Lohn GMK global | Bei der Auftragskostenkalkulation wird mit den am Mandanten hinterlegten globalen Zuschlagssätzen gerechnet. Dies betrifft zum Beispiel den Gemeinkostenzuschlag Lohn bei der Errechnung der BDE-Kosten. |
| : : Lohn GMK Kostenstellen bezogen | Bei der Auftragskostenkalkulation wird mit den an den Kostenstellen hinterlegten Zuschlagssätzen gerechnet. So wird bei der Errechnung der BDE-Kosten der Zuschlagssatz genommen, der an der Kostenstelle des Arbeitsplatzes oder der Maschine hinterlegt ist. |
| : Sätze | Allgemein können hier globale Daten/Kostensätze hinterlegt werden,
wie z.B.
Diese globalen Daten/Kostensätze sollten im Regelfall als lokale Attribute am Mandanten neu angelegt werden, um z.B. eine terminlich eingeschränkte Gültigkeit eines solchen Satzes definieren zu können. Dazu ist mit der rechten Maustaste auf das Sachmerkmal zu
klicken. Es öffnet sich ein neues Fenster. In der Toolbar des neuen Fensters
ist das Gültigkeitssymbol enthalten. Beim Klick auf dieses Symbol öffnet
sich das Gültigkeitsfenster in der die Gültigkeit eingestellt werden kann. |
| Anlagen | - |
| : Erinnerungswert | Angabe, ob in der Anlagenbuchhaltung ein Erinnerungswert angeboten werden soll. Ist der Wert hier gleich Null, kann in der Anlagenbuchhaltung kein Erinnerungswert erfasst werden |
| : Formelsammlung | Referenz zu einer Merkmalstabelle, in der bestimmte Berechnungen hinterlegt sind. Diese Tabelle steht im Regelfall intern immer zur Verfügung, um z.B. allgemein gültige Umrechnungen oder Ermittlung von Größen aus anderen Daten heraus vorzunehmen. Ist eine Formelsammlung hinterlegt, kann mit der rechten Maustaste dahin navigiert werden |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Dienstleister | - |
| : ClassiX-Lieferant | Die Lieferantenrolle des ClassiX Anbieters ausgewählt werden |
| Sprachsteuerung | - |
| : Anz. der Sprachen | Hierüber kann für mehrsprachige Felder die Anzahl der Sprachen beschränkt werden. Werden die Beschreibungen, Anschreiben etc. nur in zwei Sprachen (z. Bsp.: deutsch und englisch) gepflegt, so kann man hierüber verhindern, dass sich jemand in die dritte Sprache (französisch) verirrt. |
| : Voreingestellte Sprache | Sprache, die als Standardsprache gesetzt werden soll. |
| Verzeichnisse | - |
| : Stammverzeichnis für Dokumente | Beim Anlegen von Dokumentreferenzen mit dem Verweis auf eine Datei (direkt oder beim Outlook-Import), wird dieses Verzeichnis als default vorgeschlagen. |
| : Stammverzeichnis für Preisliste | |
| : Allgemeine Netzwerklaufwerke | ClassiX verweist über Dokumentreferenzen auf Dokumente.
Damit alle ClassiX Anwender aus ClassiX auf diese Dokumente zugreifen
können, müssen sich diese im Intranet, in der ClassiX Datenbank oder auf
einem für alle Anwender zugänglichen Netzlaufwerk befinden. Um die
Netzlaufwerke von den lokalen Laufwerken ("C:" etc.) zu unterscheiden,
müssen sie hier im Mandanten definiert werden. Die einzelnen Buchstaben (als Laufwerkbezeichnungen) sind durch Kommas zu trennen. Wenn auf einem Netzlaufwerk nur ein bestimmter Ordner freigegeben ist, dann kann auch der gesamte Pfad (z. Bsp.: "Y:\Freigabe_Dokumente") hier angegeben werden. (Bitte die Groß- und Kleinschreibung beachten) |
| Kommunikationseinstellungen | - |
| : Fax-Kennung | |
| : Karten URL | |
| : SMTP-Server | Hier wird der Name eingetragen, über den der SMTP-Server im
Netzwerk angesprochen werden kann. Wenn über den SMTP Server Emails anonym
versendet werden können, dann ist die Angabe des Servernamens ausreichend.
Über den Button
Ebenfalls über den Button
|
| Intervallsprüfungen | Die Intervallsprüfungen und Start Skripte werden in der Hierarchie von oben nach unten vererbt. Das bedeutet: Wenn im Mandanten diese Einstellungen gesetzt sind, gelten Sie so lange für alle Benutzer, bis die Kostenstelle des Benutzers, eine übergeordnete Kostenstelle oder der Benutzer selbst diese Einstellungen auf den entsprechenden Bearbeitungsmasken verändert hat. |
| : Wiedervorlagen prüfen | Die Wiedervorlagen des angemeldeten Benutzers können intervallsgesteuert abgefragt werden. Sind neue Nachrichten, die noch nicht in den Status "Gelesen" oder mit einem späteren Datum zur Wiedervorlage verschoben wurden, vorhanden, werden diese automatisch auf dem Bildschirm angezeigt. |
| : Intervall | Zeitintervall, in welchen Abständen geprüft werden soll, ob Wiedervorlagen vorhanden sind. |
| : Durch Benutzer änderbar | Der Benutzer kann auf seiner Maske "Starteinstellungen ändern" diese Einstellungen selbst überschreiben bzw. ändern. |
| : Systemnachrichten prüfen | Die Systemnachrichten des angemeldeten Benutzers können intervallsgesteuert abgefragt werden. Sind neue Nachrichten, die noch nicht in den Status "Gelesen" oder mit einem späteren Datum zur Wiedervorlage verschoben wurden, vorhanden, werden diese automatisch auf dem Bildschirm angezeigt. |
| : Intervall | Zeitintervall, in welchen Abständen geprüft werden soll, ob Systemnachrichten vorhanden sind. |
| : Durch Benutzer änderbar | Der Benutzer kann auf seiner Maske "Starteinstellungen ändern" diese Einstellungen selbst überschreiben bzw. ändern. |
| Start Skript | Ein Start Skript, welches einmalig ausgeführt werden soll,
sobald sich der Benutzer angemeldet hat.: InstantView®
Skript, das direkt nach Anmelden automatisch ausgeführt wird. |
| : Testen | Das Start Skript wird testweise aufgerufen |
| : Durch Benutzer änderbar | Der Benutzer kann auf seiner Maske "Starteinstellungen ändern" diese Einstellungen selbst überschreiben bzw. ändern. |
Die Intervallsprüfungen und Start Skripte werden in der Hierarchie von oben nach unten vererbt. Das bedeutet: Wenn im Mandanten diese Einstellungen gesetzt sind, gelten Sie so lange für alle Benutzer, bis die Kostenstelle des Benutzers, eine übergeordnete Kostenstelle oder der Benutzer selbst diese Einstellungen auf den entsprechenden Bearbeitungsmasken verändert hat.
Auf dieser Lasche können sie unter "Dienstleister" Ihren ClassiX®-Partner eingeben. Diese Daten werden für den direkten Programm-Support verwendet. Unter "Sprachsteuerung" kann Handhabung der multilingualen Funktionen von ClassiX® beeinflusst werden, z.B. lässt sich hier die voreingestellte Standardsprache ändern. Unter "Verzeichnisse" können Standardverzeichnisse eingestellt werden, z.B. für die Dokumentenverwaltung. Unter "Kommunikation" wird die eigene Fax-Kennung eingetragen, für die Integration mit einem Fax-Gateway. Das mehrsprachige Feld Karten URL nimmt die Internetadresse eines Kartendienstleisters auf um aus ClassiX® heraus Karten zu Adressen anzuzeigen. Die URL kann beliebig sein, beim Aufruf werden folgende Tokens mit entsprechenden Daten ersetzt: %CITY% für die Stadt, %STREET% für Straße und Hausnummer, %ZIP% für die Postleitzahl und %COUNTRY% für das Land.
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Passwort | Die Regeln zum Setzen der Passwörter werden nur geprüft, wenn der User sein Passwort über seine persönlichen Einstellungen ändert. Über die Bearbeitungsmaske der User kann jederzeit eine freies Passwort gesetzt werden. Somit kann der Administrator beim Neu- oder Zurücksetzen der Passwörter auch einfache Passwörter vergeben. |
| : Mindestlänge des Passworts vorschreiben | Die Mindestlänge des Passworts der User wird vorgeschrieben |
| : Ein Großbuchstaben vorschreiben | Die Passwörter der User müssen mindestens einen Großbuchstaben enthalten |
| : Ein Sonderzeichen oder eine Zahl vorschreiben | Die Passwörter der User müssen mindestens ein Sonderzeichen (Zeichen außer A-Z und a-z) oder eine Zahl enthalten |
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| DB-Layer | Angabe für die physische Unterscheidung der Mandanten auf Datenbankebene (Datei-Ebene) |
| Domänen Deklarationen | Hier können mittels von Domänen Deklarationen Objekte innerhalb der Datenbank auf Domänen aufgeteilt werden. |
Wenn Sie alle Felder vervollständigt haben, können sie über den ´Firmen´-Button noch weitere firmenbezogenen Daten, wie zum Beispiel
Bankverbindungen auf der Lasche ´Zusatzdaten´ des neuen Fensters eingeben. Sie werden feststellen, dass überlappende Informationen nicht neu eingegeben werden müssen, weil in ClassiX® alle Daten logisch miteinander verknüpft sind.
| Knopf | Beschreibung |
|---|---|
| OK | Änderungen am Mandanten werden gespeichert. Wenn keine Änderungen getätigt wurden ist der Knopf gesperrt. |
| Neu | Das Eingabefenster wird geleert. |
| Löschen | Der angezeigte Mandant wird gelöscht. |
| Schließen | Das Fenster wird geschlossen, ohne Änderungen zu speichern. Wenn Sie die Änderungen sichern wollen, so müssen Sie den Knopf "OK" drücken. |
Dient der Auflistung der Mandanten.
| Symbol | Beschreibung |
|---|---|
|
|
Neuen Mandanten anlegen |
|
|
Mandant bearbeiten |
|
|
Mandant löschen |
|
|
Mandantenliste drucken |
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|
Nach Sachmerkmalen suchen |
|
|
Nach Objekten suchen, die keines der anzugebenden Sachmerkmale enthalten (egal welcher Wert eingestellt ist) |
|
|
Vorgänge des Mandanten |
|
|
Belegeinstellungen des Mandanten |
| Knopf | Beschreibung |
|---|---|
| Bearbeiten | Der aktuelle Mandant wird im Eingabefenster angezeigt. |
| Neu | Ein leeres Eingabefenster wird geöffnet. |
| Löschen | Der ausgewählte Mandant wird gelöscht. |
| Schließen | Das Fenster wird geschlossen. |
Dieses Fenster dient der Selektion eines Mandanten.
| Knopf | Beschreibung |
|---|---|
| OK | Der selektierte Mandant wird übernommen. |
| Schließen | Die Selektion wird abgebrochen. |
Über dieses Fenster kann der Zugriff auf den SMTP-Server konfiguriert werden.
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| SMTP nutzt SSL zum Senden der Nachrichten | Diese Checkbox muss gesetzt werden, wenn die
Anmeldung auf dem SMTP-Server über eine gesicherte Verbindung erfolgen soll. (Das Setzen der Option muss sich nach den auf dem SMTP-Server gesetzten Einstellungen richten.) |
| Authentifizierung | Hier kann definiert werden, ob ClassiX anonym Emails über den SMTP-Server verschicken kann (cdoAnonymous). In beiden anderen Fällen (cdoBasic und cdoNTLM) muss eine Authentifizierung (Anmeldung) auf dem Server erfolgen. |
| Frei Absenderadresse erlaubt | Wenn eine Authentifizierung vorgenommen werden muss, dann kann es sein, dass man nur mit der authentifizierten Adresse (Username entspricht dann der Adresse) eine Email versenden darf. Ist dies nicht der Fall und es darf über das authentifizierte SMTP Konto eine beliebige Absenderadresse angegeben werden, so ist diese Option zu setzen. |
| User+Passwort | Wenn eine Authentifizierung auf dem TAPI-Server erfolgen muss, um eine Email versenden zu können, so können hier die Konten definiert werden. Über diese Konten kann ClassiX sich auf dem TAPI-Server anmelden und Emails verschicken. Wenn mehrer Konten angelegt werden, kann in der Druckmaske das Konto ausgewählt werden, über welches der Email-Versand erfolgen soll. (In diesem Fall entspricht das Konto auch der Absenderadresse der Email.) |
| Knopf | Beschreibung |
|---|---|
| OK | Die Änderungen werden gespeichert. |
| Schließen | Das Fenster wird geschlossen ohne die Änderungen zuvor zu speichern. |

cyber.mod
Neben der Beschränkung der Zugriffsrechte über die Klasse und deren Datenfelder kann das Modul über einige der empfangenen Messages in seiner Nutzung beschränkt werden.
| Message | Parameter | Funktion | Security |
|---|---|---|---|
| ADDRESS_CHANGED | Adressen-Objekt | Adresse wurde geändert | |
| ADDRESS_CREATED | Adressen-Objekt | Adresse wurde erzeugt | |
| ADDRESS_DELETED | Adressen-Objekt | Adresse wurde gelöscht | |
| CITY_BY_ZIP_CODE_SELECTED | |||
| CYBER_ENTERPRISE_CHANGED | Mandant-Objekt | Mandant wurde geändert | |
| CYBER_ENTERPRISE_CREATED | Mandant-Objekt | Mandant wurde erzeugt | |
| CYBER_ENTERPRISE_DELETED | Mandant-Objekt | Mandant wurde gelöscht |
| Message | Parameter | Funktion | Empfangs-Modul |
|---|---|---|---|
| ADDRESS_DELETED | Adressen-Objekt | Adresse wurde gelöscht | |
| ASK_YES_NO | (Mehrsprachige) Zeichenkette | Frage-Dialog | |
| DELETE_ACCESS | Kommunikation-Objekt | Kommunikations-Objekt wurde gelöscht | |
| EDIT_CYBER_ENTERPRISE | NULL oder Mandant-Objekt | Eingabefenster für Mandant aufrufen | Mandant-Editiermodul |
| EDIT_PO_BOX_ADDRESS | NULL oder Postfach-Objekt | Eingabefenster für Postfach-Adressen aufrufen | |
| EDIT_STREET_ADDRESS | NULL oder Straßen-Objekt | Eingabefenster für Straßen-Adressen aufrufen | |
| EDIT_VALIDITY_BY_DATE | Objekt | Gültigkeit des Objektes editieren | |
| SELECT_CITY_BY_ZIP_CODE | NULL oder Collection Postleitzahlen-Objekte | Postleitzahl auswählen |
cyberedt.mod
Neben der Beschränkung der Zugriffsrechte über die Klasse und deren Datenfelder kann das Modul über einige der empfangenen Messages in seiner Nutzung beschränkt werden.
| Message | Parameter | Funktion | Security |
|---|---|---|---|
| ADDRESS_CHANGED | Adressen-Objekt | Adresse wurde geändert | |
| ADDRESS_CREATED | Adressen-Objekt | Adresse wurde erzeugt | |
| ADDRESS_DELETED | Adressen-Objekt | Adresse wurde gelöscht | |
| CITY_BY_ZIP_CODE_SELECTED | |||
| CONDITION_SELECTED | |||
| CYBER_ENTERPRISE_CHANGED | Mandant-Objekt | Mandant wurde geändert | |
| CYBER_ENTERPRISE_CREATED | Mandant-Objekt | Mandant wurde erzeugt | |
| CYBER_ENTERPRISE_DELETED | Mandant-Objekt | Mandant wurde gelöscht | |
| EDIT_CYBER_ENTERPRISE | NULL oder Mandant-Objekt | Eingabefenster für Mandant aufrufen | |
| LIST_CYBER_ENTERPRISE | Collection Mandant-Objekte oder NULL | Listenfenster für Mandant aufrufen | |
| LOAD_CYBER_ENTERPRISE | Mandant importieren | ||
| SELECT_DEFAULT_TRANSACTION | |||
| TEXT_CONDITION_SELECTED |
| Message | Parameter | Funktion | Empfangs-Modul |
|---|---|---|---|
| ADDRESS_DELETED | |||
| ASK_YES_NO | |||
| CYBER_ENTERPRISE_CHANGED | Mandant-Objekt | Mandant wurde verändert | |
| CYBER_ENTERPRISE_CREATED | Mandant-Objekt | Mandant wurde erzeugt | |
| CYBER_ENTERPRISE_DELETED | Mandant-Objekt | Mandant wurde gelöscht | |
| CYBER_ENTERPRISE_SELECTED | Mandant-Objekt, Empfänger | Mandant wurde selektiert | |
| DEFAULT_TRANSACTION_SELECTED | |||
| DELETE_ACCESS | |||
| DELETE_CYBER_ENTERPRISE | |||
| EDIT_CYBER_ENTERPRISE | NULL oder Mandant-Objekt | Eingabefenster für Mandant aufrufen | Mandant-Editiermodul |
| EDIT_PO_BOX_ADDRESS | |||
| EDIT_PROCEEDINGS | |||
| EDIT_STREET_ADDRESS | |||
| EDIT_TEXT_CONDITION | |||
| EDIT_VALIDITY_BY_DATE | |||
| LIST_CYBER_ENTERPRISE | Listenfenster für Mandant aufrufen | Mandant-Editiermodul | |
| LIST_STRUCTURE | |||
| SELECT_CITY_BY_ZIP_CODE | |||
| SELECT_SALES_CONDITION | |||
| SELECT_TEXT_CONDITION | |||
| SHOW_PREVIEW |
cybersel.mod
Neben der Beschränkung der Zugriffsrechte über die Klasse und deren Datenfelder kann das Modul über einige der empfangenen Messages in seiner Nutzung beschränkt werden.
| Message | Parameter | Funktion | Security |
|---|---|---|---|
| ADDRESS_CHANGED | Adressen-Objekt | Adresse wurde geändert | |
| ADDRESS_CREATED | Adressen-Objekt | Adresse wurde erzeugt | |
| ADDRESS_DELETED | Adressen-Objekt | Adresse wurde gelöscht | |
| CITY_BY_ZIP_CODE_SELECTED | |||
| CYBER_ENTERPRISE_CHANGED | Mandant-Objekt | Mandant wurde geändert | |
| CYBER_ENTERPRISE_CREATED | Mandant-Objekt | Mandant wurde erzeugt | |
| CYBER_ENTERPRISE_DELETED | Mandant-Objekt | Mandant wurde gelöscht | |
| SELECT_CYBER_ENTERPRISE | Collection Mandant-Objekte oder NULL, Empfänger der Antwort | Selektionsfenster für Mandant aufrufen |
| Message | Parameter | Funktion | Empfangs-Modul |
|---|---|---|---|
| ADDRESS_DELETED | |||
| ASK_YES_NO | |||
| CYBER_ENTERPRISE_SELECTED | Mandant-Objekt, Empfänger | Mandant wurde selektiert | |
| DELETE_ACCESS | |||
| EDIT_CYBER_ENTERPRISE | NULL oder Mandant-Objekt | Eingabefenster für Mandant aufrufen | Mandant-Editiermodul |
| EDIT_PO_BOX_ADDRESS | |||
| EDIT_STREET_ADDRESS | |||
| EDIT_VALIDITY_BY_DATE | |||
| SELECT_CITY_BY_ZIP_CODE |